17. offenes Regierungsviertel war ein kleines Fest

Dresden - Das 17. offene Regierungsviertel hat am Sonntag wieder viele interessierte Dresdner angelockt. Die zehn sächsischen Ministerien öffneten ihre Türen, um den Bürgern ihre vielseitige Arbeit näher zu bringen.

So gab es vor dem Ministerium des Inneren und dem für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr ein großes Areal mit vielen Ständen und Aktionen zum Anschauen und Informieren. Es präsentierten sich unter anderem Feuerwehr, Polizei und Justiz, sowie Bereiche wie Verkehrswacht, Straßenbau und Digitalisierung. Dresdner kamen dabei direkt mit den Helfern des Alltags zusammen und sahen die Menschen und Abläufe hinter vielen öffentlichen Berufen. Die verschiedenen Ministerien lockten mit diversen Angeboten, weshalb die Besucher den Weg in viele der Gebäude fanden. Ein Bereich, der nicht ausgelassen werden durfte, war wieder die Sportmeile. Vor der Staatskanzlei präsentierte sich der sächsische Spitzensport. Egal, ob mit Bällen oder Puks konnten hier Groß und Klein ihre sportlichen Fähigkeiten erforschen und Spaß haben. Große Präsenz zeigte auch die Kampagne "So geht sächsisch", die national und international Sachsens Wirtschaft und Wissenschaft, Kunst und Kultur und Tourismusangebote vermarkten soll. Mit all diesen Facetten war die Veranstaltung in ihrer 17. Ausgabe wieder mehr als nur ein Tag der offenen Tür. Wer das offene Regierungsviertel nicht besuchen konnte oder noch mehr Politik erleben möchte, kann als nächstes zum offenen Rathaus gehen - am 22. Juni von 10 bis 16 Uhr.