Demenzen – nicht heilbar aber Vorbeugung möglich

Dresden – Fieberhaft suchen Wissenschaftler weltweit nach Möglichkeiten Therapien für Demenzen zu entwickeln. Die bekannteste Form ist Alzheimer. Bei der Erforschung von Ursachen und Verlauf der Krankheit sind sächsische Wissenschaftler recht erfolgreich. Am Dresdner DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien (CRTD) beispielsweise konnte man bereits wichtige Schlüsselgene identifizieren, die beim Ausbrechen zum tragen kommen. Hier gab es am Mittwoch einen Aktionstag, bei dem Wissenschaftler über die Krankheit und ihre Arbeit informierten. Wir haben mit Professor Gerd Kempermann gesprochen. 

Die Veranstaltung wurde gemeinsam organisiert vom Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD), Exzellenzcluster an der TU Dresden, dem Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen – DZNE, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden und der Volkshochschule Dresden. Noch bis 20 Uhr können ganz spontane Dresdner kurzfristig vorbeikommen. Das CRTD befindet sich  in der Fetscherstr. 105, 01307 Dresde. Der Eintritt ist frei.