Der Falkeplatz ist ins Museum Gunzenhauser gezogen

Er ist mit seiner über hundertjährigen Geschichte einer der bekanntesten Plätze in Chemnitz.

1907 wurde der Platz nach dem Handschuhfabrikanten Carl Bruno Falke benannt. Zu DDR-Zeiten bekannt als Fritz-Heckert-Platz, trägt er seit 1990 trägt wieder seinen ursprünglichen Namen.

Ein Modell des Platzes um die 1930er Jahre schmückt seit wenigen Tagen das Foyer der Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser. Das 4 x 4 Meter große Modell wurde durch die Firma Wetexbau hergestellt. Im Zusammenspiel mit den Kunstsammlungen Chemnitz – Schloßbergmuseum, den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser und dem Förderverein „Niklasberg“ e. V. Chemnitz gelang es diese fast originalgetreue Rekonstruktion des Platzes herzustellen.

Damit hat der Förderverein „Niklasberg“ e. V. Chemnitz einen weiteren Beitrag zu seiner Vision „Auf dem Niklasberg schaffen wir durch innovative Geschichtspräsentation für Jung und Alt emotionale Verbundenheit mit der Entstehungsgeschichte unserer Stadt“ geleistet.

Zudem ist die Ausstellung „Ein Rundgang durch das Chemnitz der Jahre 1900 – 1930“ im Hause der SenVital Seniorenresidenz, Deubners Weg 12, 09112 Chemnitz zu sehen.

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