Der „Große Preis“ im Werk II: der Countdown läuft

Am Samstagabend wird es ernst für die Finalisten vom „GROSSEN PREIS“. 47 Bands aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen hatten sich in der Vorrunde der Jury gestellt. Trotz völlig verschiedener Stile hatten alle eines gemeinsam: sie kommen aus Leipzig. Kein Zufall, sondern Konzept des Bandwettbewerbs.

Interview: Rick Barkawitz – Programmchef

Der GROSSE PREIS hat eine lange Geschichte. Anfang der 1990er Jahre kam in den neuen Bundesländern der Wettbewerbsgedanke richtig ins Rollen. Damals rief das „Rockbüro“ den Contest ins Leben, um die musikalische Vielfalt in Leipzig zu zeigen. Seit dem gab es den Wettbewerb, wenn auch unter verschiedenen Namen, bis zum letzten Contest 2007. Doch danach schlief die Sache langsam ein. Bis jetzt.

Interview: Rick Barkawitz – Programmchef

8 tolle Bands werden am Samstag ihr Können unter Beweis stellen. Das Publikum kann sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen und auf eine spannende Entscheidung.

Auch die Jury steht schon in den Startlöchern. 25 Mitglieder, breit gefächert von Journalisten bis Musiker auch über die Stadtgrenzen hinaus, werden die Kandidaten genau unter die Lupe nehmen.
Und von ihnen will die Jury überzeugt werden:

Eva Croissant
Cox and the riot
Bobby and Claude
radiN:ation
Elsterclub
Neo Kaliske
und
LiHanabi

und die haben, nunja, fast alle das gleiche Ziel:

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Neben dem ersten Preis gibt es übrigens auch noch einen Publikumspreis. Also ab ins Werk II: mitsingen, mitbestimmen und mitfeiern, wenn Leipzigs Band 2010 feststeht.