Der Herbst steht vor der Tür – erster Bodenfrost!

Der Süden und die Mitte Deutschlands profitiert in den nächsten Tagen von Hoch Nina.

Nina bringt viel Sonne und vielfach nur leicht bewölkten Himmel. Da die Nächte häufig klar sind, rauscht das Quecksilber vielfach deutlich nach unten. Wer am Montagmorgen auf Bus oder Bahn im Freien warten musste, der bekam das bereits zu spüren. Die Werte lagen in der Früh teilweise nur bei 5 bis 10 Grad.

Dienstag- und Mittwochfrüh wird es dann regional noch etwas frischer werden, stellenweise droht dann auch schon der erste Bodenfrost. Nicht ganz so kalt ist es in Norddeutschland. Dort sind ab und zu die Wolken von Tief Bert unterwegs. Sie bringen ab und zu Schauer, verhindert aber auch ein zu starkes Auskühlen in der Nacht.

„Die Wetterlage stellt sich langsam aber sicher auf Herbst um. Wer die Tage in den Wäldern unterwegs war, der sieht schon vielfach buntes Laub an den Bäumen und auch auf dem Boden. Am Donnerstag beginnt für die Meteorologen dann auch schon der Herbst. Der meteorologische Herbst geht vom 1. September bis zum 30. November eines Jahres“ so Wetterexperte Dominik Jung vom Wetterportal WETTER.NET.

Die Wetterentwicklung für Deutschland:

Dienstag: im Norden einzelne Schauer, sonst nach Frühnebel viel Sonnenschein: 16 bis 22 Grad

Mittwoch: Mix aus Sonne und Wolken, im Süden und der Mitte trocken, im Norden einzelne Schauer: 17 bis 25 Grad

Donnerstag: Im Norden wechselhaft bei 17 bis 22 Grad, sonst zunächst viel Sonne und 23 bis 27 Grad warm, später einzelne Schauer

Freitag: 20 bis 27 Grad, der Himmel ist wechselnd bewölkt und vor allem nachmittags gibt es einzelne Schauer

Samstag: mit 20 bis 27 Grad ist es regional spätsommerlich warm, neben einem Mix aus Sonne und Wolken gibt es auch einzelne Schauer

Sonntag: mehr Wolken als Sonne, ab und zu Regen oder Schauer: 18 bis 26 Grad

Wetter-Trend für September:

Diplom-Meteorologe Jung: „Wir erwarten Kontrastwetter zum Zick-Zack-Sommer: meist ruhiges und trockenes Hochdruckwetter mit einigen spätsommerlich warmen Tagen – insgesamt bestes Wander- und Ausflugswetter.“

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