Der Schokoladentanz – eine Homage an die Erfindung der Milchschokolade in Dresden

Die wenigsten wissen, dass Dresden einst Schokoladenhauptstadt war. Um dies in Erinnerung zu rufen, hat sich der Verein ‚Barock in Dresden‘ ein besonderes Schauspiel als Einladung zum  Dresdner Stadtfest einfallen lassen. Das Video bei DF-Online. +++

An der Dresdner Frauenkirche haben sich Herrschaften des Vereins „Barock in Dresden“ auf die Suche nach Gaumen schmeichelnden Köstlichkeiten begeben. Hinter manch barocker Fassade verführen dort Restaurants zu edlen Genüssen, wie hier erst ganz neu das Dresden Gin Haus 1820 mit Smokers Lounge.

Unterhaltung im Dresden Gin Haus 1820 im Video

Die Suche nach der Milchschokolade führt vorbei an der Frauenkirche an die Schlossstraße zum Schokoladenkontor mit Schokoladenmuseum.
Im Angebot sind edle Tafelschokoladen und Pralinen, originelle Schokoladenspezialitäten sowie erlesene Kaffeesorten und Wissenswertes über das geschichtsträchtige Naschwerk.

Unterhaltung im Schokoladenmuseum im Video

Was einst bittere Arznei war, lässt heute in nahezu unendlich vielen zartschmelzenden Variationen keine Wünsche offen. Die Geschichte dieser Kreationen begann einst 1839 – mit Herstellung der ersten Milchschokolade durch die Schokoladenfabrikanten Jordan und Timaeus in Dresden.
Eine Idee davon erhält man in der kleinen Chocolaterie Felicitas im Quartier Frauenkirche.

Aufführung des Schokoladentanzes im Video

Aus Milch und Schokolade entsteht Milchschokolade – zelebriert von den Milch- und Schokoladenmädchen zum Ballo-Menuett aus Händels Oper Alcina, nach einer eigens dafür entworfenen Choreographie des Vereins ‚Barock in Dresden‘.

Der Schokoladentanz – eine Homage an die Erfindung der Milchschokolade in Dresden und außergewöhnliche Einladung zum Stadtfest in Dresden.

Interview im Video: Angelika Dang – Einladung der Chocolaterie Felicitas zum Dresdner Stadtfest.