Der Zigeunerbaron besucht die Staatsoperette

Heute ist Premiere: “Der Zigeunerbaron“ in der Staatsoperette. Streit um ein Grundstück, ein plötzlicher Adelstitel und Liebe, darum gehts. Alle Informationen und Ausschnitte des Stücks finden Sie unter www.dresden-fernsehen.de. +++

Am Freitagabend findet die Premiere des „Zigeunerbarons“ in der Operette statt.

Johann Strauss´ Stück, welches 1885 uraufgeführt wurde, passt auch heute noch zu den aktuellen Diskussionen über Vorurteile und Integration.

Lange Zeit war Sándor Barinkay auf Reise. Nun kehrt er auf den inzwischen verfallenen Besitz seiner Familie zurück. Allerdings hat sich der in der Nachbarschaft lebende Schweinezüchter das Grundstück angeeignet. Dieser will das Land nicht kampflos zurück geben. Darüber hinaus verliebt sich Barinkay auch noch in die Zigeunerin Saffi, mit der er sich vermählen will. Als herauskommt, dass diese in Wahrheit eine Fürstentochter ist, droht die Hochzeit mit dem nicht mehr standes-gemäßen Barinkay sehr zu Freude des Scheinezüchters zu platzen…

Die Besucher der öffentlichen Generalprobe genossen die Vorstellung.

Umfrage unter den Besuchern der Generalprobe

Fakten: 

Das Libretto stammt von Ignaz Schnitzer und basiert auf einer Novelle von Maurus Jókai, d.i. Mór Jókai.

Besetzung:

Mirabella, Erzieherin: Bettina Weichert / Silke Fröde

Graf Peter Homonay: Christian Grygas / Gerd Wiemer

Conte Carnero: Dietrich Seydlitz / Jürgen Mutze

Sándor Barinkay: Andreas Schager / Richard Samek Kálmán

Zsupán, Schweinezüchter: Hans-Jürgen Wiese / Elmar Andree

Arsena, seine Tochter: Jeannette Oswald / Isabell Schmitt
 
Ottokar, ihr Sohn: Frank Ernst / Frank Oberüber

Czipra, Zigeunerin: Marlen Herzog / Sofi Lorentzen

Saffi, Zigeunerin: Jessica Glatte / Ingeborg Schöpf

Pali: Tobias Märksch

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