Deutscher Fahrradclub ist für autofreie Augustusbrücke

Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) Dresden e.V. begrüßt die Planungen des Straßen- und Tiefbauamts, die Augustusbrücke nach der Sanierung in eine Brücke für den öffentlichen Nah-, Fuß- und Radverkehr umzuwandeln. +++

Der Straßenzug sollte dann aber neu gedacht werden. „Uneinheitlicher, teils radunfreundlicher Straßenbelag und hohe Bordkanten passen dann nicht mehr ins Anforderungsbild. Wie es anders, auch denkmalschutzgerecht, geht, ist im Bereich der Kreuzkirche erlebbar“, sagt Dirk Spitzner, Vorstand des ADFC Dresden. Die Augustusbrücke ist nicht losgelöst von ihren Anschlüssen zu betrachten.

„Ein sicherer Übergang in Richtung Georgentor ist für Fußgänger und Radfahrende gleichermaßen notwendig. Die Befahrbarkeit muss auch in der Weiterführung Sophienstraße gegeben sein und der Konfliktbereich der Haltestelle ist planerisch zu lösen“, so Spitzner weiter.

Quelle: Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) Dresden e.V.