Dialogforum „Miteinander in Sachsen“ wird fortgeführt

Das Dialogforum „Miteinander in Sachsen“ wird fortgesetzt. Weitere Gesprächsangebote soll es am 10. März und am 21. April geben. +++

Ministerpräsident Stanislaw Tillich sagte: „Meinungsstreit, Austausch und Aufklärung sind wichtig und richtig. Wir wollen zu verschiedenen Themen weiter miteinander im Gespräch bleiben. Es geht darum, über mitunter schwierige politische Entscheidungsprozesse zu diskutieren, für die Demokratie zu werben und mit  denen zu sprechen, die Fragen haben und an einem wirklichen Dialog interessiert sind.“

An der zweiten Veranstaltung dieser Art im März werden neben Tillich auch Wirtschaftsminister Martin Dulig sowie die Sozialministerin Barbara Klepsch teilnehmen. Im April sind dann neben dem Regierungschef unter anderem die Integrationsministerin Petra Köpping und Justizminister Sebastian Gemkow mit dabei.

Zur Auftaktveranstaltung des Dialogforums waren in der vergangenen Woche 300 Bürgerinnen und Bürger gekommen, um miteinander und mit Politikern der Staatsregierung und der Landeshauptstadt ins Gespräch zu kommen. Bei der Diskussionsrunde standen die Themen  Asyl, Integration und Zuwanderung im Mittelpunkt.

Wie beim ersten Mal wird die Zahl der Teilnehmer auch bei den nächsten Veranstaltungen wieder begrenzt sein, damit ein Dialog möglich wird. Zu den Modalitäten werden rechtzeitig vorher weitere Informationen bekanntgegeben. Informationen zu den Veranstaltungen und zum Anmeldeverfahren gibt es in den nächsten Tagen auch wieder auf  www.sachsen.de. 

Die Staatsregierung begrüßt ausdrücklich, dass unabhängig von diesem Angebot zahlreiche Institutionen wie die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung regelmäßig Diskussionsrunden und Informationsveranstaltungen vorbereiten und durchführen. Weitere Veranstaltungen planen unter anderem auch das Bildungsforum Sachsen der Konrad-Adenauer-Stiftung für den 28. Januar und das Deutsche Hygiene-Museum im Rahmen der Initiative „Weltoffenes Dresden“ für den 7. Februar. Dann soll es einen Info-Nachmittag zum Thema „Flucht und Asyl“ geben.

Quelle: Staatskanzlei