Die besten Ideen, um deine Erinnerungen festzuhalten

Schöne Erinnerungsfotos sind ein wertvolles Gut. An Tagen, an denen es uns nicht gut geht, können sie uns und unseren Kleinen dabei helfen, wieder in eine positive Grundstimmung zurückzufinden. Sie lassen uns in der Vergangenheit schwelgen und uns auf das Gute im Leben konzentrieren. Das Fotoalbum ist ein Klassiker, um Bilder aufzubewahren. Leider verstauben sie auf diese Weise nur allzu oft im Regal, ohne die Aufmerksamkeit zu bekommen, die sie verdienen. Zum Glück gibt es noch andere Möglichkeiten, einen passenden Rahmen für die Erinnerungen zu finden, der sie mehr in den Vordergrund rückt. Dafür haben wir drei kreative Ideen für Sie zusammengestellt.

Fotoleinwände und Collagen

Wenn Sie eine größere Anzahl an Fotos beim letzten Familienurlaub in den USA geschossen haben, könnte man sich beispielsweise ein hochwertiges Fotobuch bei myposter.de erstellen oder die Bilder in einer von jedem beliebigen Ort aus erreichbaren Cloud abladen.. Auf diese Weise haben Sie alle Fotos beisammen und gestalten mit kreativen Titeln und Stilelementen eine individuelle Sammlung von Erinnerungen. Einzelne Bilder, die besonders schön oder wertvoll für Sie sind, dürfen jedoch auch täglich im Blickfeld erscheinen. Foto-Leinwände sind zeitlose Klassiker und auch tolle Geschenkideen für die Liebsten, die sofort jeden Raum optisch aufwerten. Wer Lust hat, besonders kreativ zu werden, kann mit etwas Geschick sogar selbst das Foto auf eine Leinwand kleben. Eine andere Möglichkeit, die Fotografien in die Inneneinrichtung einzubeziehen, sind selbstgemachte Fotocollagen. Hierbei werden verschiedene Fotos, die thematisch zusammenpassen, auf einem Blatt so angeordnet, dass ein großes Ganzes entsteht.

© SACHSEN FERNSEHEN

Erinnerungsvideos

Videos haben den Vorteil, dass darauf nicht nur eine einzige Szene festgehalten wird, sondern man einen umfassenderen Einblick in die Situation erhält. Mimik, Gestik, Geräuschkulisse und Gespräche oder Reden werden auf diese Weise für die Ewigkeit konserviert. Auf einem Erinnerungsvideo vom letzten Urlaub werden so auch Meeresrauschen, Vogelgezwitscher und Sonnenuntergänge mit aufgezeichnet. Bei einer Feier beispielsweise kann man eine Kamera aufstellen und jeden Gast bitten, einen persönlichen Gruß aufzunehmen. Schaut man sich diese später noch einmal an, fühlt es sich an wie eine Zeitkapsel aus der Vergangenheit. Eine Alternative ohne Videomaterial kann es sein, Sprachnachrichten aufzubewahren und in einem längeren Dokument zusammenzufügen. Das können sowohl Nachrichten sein, die man sich selbst geschickt hat, als auch Dialoge, die man erinnern möchte. Programme, mit denen man die Videos oder Audiodateien zusammenschneiden kann, gibt es teilweise sogar als Freeware im Internet. Der Umgang erfordert zunächst etwas Übung, kann jedoch in den meisten Fällen recht intuitiv gelernt werden.

Tagebücher

Tagebücher sind eine ganz besondere Art, Erinnerungen festzuhalten. Sie geben nicht einfach den Blick von außen wieder, wie es bei Fotografien oder Videos der Fall ist. Stattdessen bieten sie oft sehr intime, persönliche Einblicke in das Innenleben der Person, die sie führt. Journaling kann eine wertvolle Ressource im Umgang mit den eigenen Emotionen und dem inneren Erleben sein. Es hilft dabei, sich selbst näher zu kommen und sich besser zu verstehen. Wer regelmäßig seine Gedanken und Gefühle schriftlich festhält, kann auf diese Weise reflektieren und die eigenen psychischen Dynamiken verstehen und verändern. Journaling kann seelische Probleme lindern und dabei helfen, sich selbst und das eigene Leben in einem weiteren biografischen Kontext zu sehen. Gleichzeitig sind Tagebücher ein wertvolles Zeitzeugnis für die Nachwelt. Nicht umsonst lesen heute noch Millionen von Menschen die Tagebücher von Anne Frank, von Franz Kafka oder von Leo Tolstoi. Diese Texte geben detaillierte Einblicke in die Zeit und das Leben ihrer Verfasser.