Die Dresdner Eislöwen wildern in der Formel1!

Während Namensvetter Mika zweimal die Königsklasse im Rennsport für sich entscheiden konnte, hat es den neuen Eislöwen-Probespieler Pasi Häkkinen aufs Eis verschlagen, genauer gesagt zwischen die Torpfosten. +++

Zumindest könnte man diesen Eindruck gewinnen, wenn man den Namen eines weiteren Tryout-Kandidaten im Kader der Dresdner Eishockeycracks betrachtet. Während Namensvetter Mika zweimal die Königsklasse im Rennsport für sich entscheiden konnte, hat es den neuen Eislöwen-Probespieler Pasi Häkkinen aufs Eis verschlagen, genauer gesagt zwischen die Torpfosten.  

Der aus dem finnischen  Laapeenranta stammende Torhüter wird sich um den Posten der Nummer 1 bei den Dresdner Eislöwen bewerben, kann auf eine lange Karriere zurückblicken und bringt reichlich Erfahrung mit. Zweimal wurde Häkkinen zum Spieler des Monats in der höchsten finnischen Liga (2003/04) gewählt. Im gleichen Jahr wurde er mit Jokerit Helsinki Vizemeister in der finnischen SM-Liiga. Zuletzt war der mit beim HC Bozen in der ersten italienischen Liga aktiv und konnte dort einen Gegentoreschnitt von 2,62 bei einer Fangquote von 90,8% aufweisen.  

Ebenfalls ab heute im Tryout befindet sich der Deutsch-Kanadier Patrick Ashton. Der gebürtige Münchner war im letzten Jahr für den EHC Klostersee aktiv und bestritt insgesamt 31 Spiele für den Oberligisten. Weitere Stationen in seiner Karriere waren der EV Landsberg, die Augsburg Panther, der ERC Ingolstadt und der EHC München.

Quelle: Eislöwen

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