„Die feuerrote Blume“ – Zum letzten Mal am Sonnabend auf der Felsenbühne Rathen

Das bekannte Märchen von der “Feuerroten Blume“ mit Baba -Jaga, Aljonuschka und dem Ungeheuer wird am Sonnabend, 21. August , 15 Uhr zum letzten Mal gespielt. +++

Es ist das bekannte Märchen vom verwunschenen Schloss, in dessen Garten die feuerrote Blume wächst, die aber von einem schrecklichen Ungeheuer bewacht wird. Ein Kaufmann bricht sie für seine jüngste und liebste Tochter, doch das Ungeheuer scheint keine Gnade zu kennen. Auf Tod oder Leben muss Aljonuschka nun in dem Schloss wohnen, und nur durch ihre Liebe kann sie das Ungeheuer befreien.

Hinterlistig und sehr böse treibt in dieser russischen Version von „Die Schöne und das Tier“ die Hexe Baba-Jaga ihr zerstörerisches Spiel. Ein Waldschrat und die Moorhexe Kikimora assistieren ihr dabei, im finsteren Wald am morastigen Ufer des Flusses die Menschen zu verwirren. Doch aller Schrecken und wohliger Grusel werden in diesem zauberhaften Märchen mit dem ersehnten Happy-End belohnt, wenn Aljonuschka das Ungeheuer küsst und an dessen Stelle ein schöner, junger Prinz erscheint.

Eine märchenhafter Zauberwelt wird im Wehlgrund in Rathen Kinder wie Erwachsene in ihren Bann ziehen. Natürlich wohnt Baba – Jaga auch in Rathen in einem Haus, das auf einem Hühnerbein steht.

Inszenierung: Schauspieldirektor Arne Retzlaff , Bühne: Ausstattungsleiter Stefan Wiel Kostüme: Ulrike Kunze a.G. Darsteller. Kaufmann – Jost Ingolf Kittel; Aljonuschka – Dörte Dreger; Baba-Jaga – Jürgen Stegmann; Waldschrat – Matthias Henkel; Kikimora, eine Wald- und Moorhexe – Olaf Hörbe, Kapa – Wiebke Adam; Fissa – Franziska Hoffmann; Njanja, die Kinderfrau – Anke Teickner; Knecht Anton – Bernhard Klampfl; Ungeheuer – Michael Mienert; Waldgeister, Irrlichter, Diener usw. – Komparserie der Landesbühnen

Premiere war am 5. Juli 2008,

Quelle: Landesbühnen Sachsen

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