Die Liebe zu den drei Orangen

Die Oper Chemnitz präsentiert am Samstagabend ihre erste Premiere in der neuen Spielzeit.

„Die Liebe zu den drei Orangen“ von Sergej Prokofjew ist seit ihrer Uraufführung 1921 sein beliebtestes Bühnenwerk. In Chemnitz ist die Oper jedoch das erste Mal zu sehen. Ein junger Prinz leidet an unheilbarer Melancholie, kein Arzt kann ihn heilen. Als mit einem Lachanfall ein Funken Hoffnung keimt, verliebt er sich plötzlich in drei Orangen. Natürlich haben böse Mächte ihre Hände im Spiel.
Regisseur Dietrich Hilsdorf ließ sich für seine Inszenierung der Oper von Chicagos Unterwelt der 20er Jahre inspirieren und siedelt sie im Gangstermilieu an.
„Die Liebe zu den drei Orangen“ ist gleichzeitig der Abschluss des Chemnitzer Kulturfestivals Begegnungen. Der Vorhang zur Premiere hebt sich am Samstag um 19.30 Uhr.

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