Die Ostrale schlägt Wurzeln

Im sechsten Jahr ihres Bestehens hat Dresdens internationale Ausstellung für zeitgenössische Künste endlich ein festes Zuhause gefunden. +++

Mit der Unterzeichnung eines 10jährigen Mietvertrages für die zentralen Ausstellungsgebäude in den ehemaligen Futterställen des Schlachthofes im Ostragehege ist man nun endlich in der Lage – auch langfristig zu planen:

Und gebaut werden muß dringend – die Gebäude befinden sich in einem äußerst desolaten Zustand.

Daneben wird viel Neues entstehen, so sollen die Besucher künftig in einem modernen Eingangsmodul begrüßt werden – vor allem im Servicebereich soll sich Einiges verbessern.

Ein bereits im letzten Jahr gegründeter und stetig wachsender Förderverein wirbt um Sponsoren und Spenden – er war maßgeblich am Zustandekommen des Mietvertrags beteiligt.

Mit der Messe Dresden verbindet die Ostrale bereits eine langjährige Partnerschaft – deren Chef Ullrich Finger freut sich, daß in direkter Nachbarschaft die Kunst nun endlich ein festes Zuhause gefunden hat.

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