Die richtige Entsorgung von Pflanzenabfällen

Im Frühling fallen oft viele pflanzliche Abfälle an. Die beste Entsorgung ist die Kompostíerung. Ist das nicht möglich, sollten Pflanzenabfälle in die Hausbiotonne oder in gesondert bereitgestellte Sammelbehälter entsorgt werden. +++

Viele Dresdner nutzen die Frühlingstage, um ihren Garten in Schuss zu bringen. Dabei fallen oft viele pflanzliche Abfälle an, deren korrekte Entsorgung immer wieder Fragen aufwirft. Die Kompostierung ist immer die beste Wahl, da damit gleichzeitig eine natürliche Humusbildung und somit eine bodenverbessernde Wirkung erzielt wird, erklärt Reimo Süptitz vom
Dresdner Umweltamt.

Ist das nicht möglich, sollten Pflanzenabfälle in die Hausbiotonne oder in den gesondert bereitgestellten Sammelbehältern entsorgt oder zum Wertstoffhof gebracht werden. Keinesfalls dürfen die Pflanzenreste in der freien Natur abgeladen werden. Auch das Verbrennen von Pflanzenabfällen ist in Dresden verboten. Dabei würden Schadstoffe freigesetzt und
Kleinstlebewesen zerstört werden.

Hinweise zur richtigen Entsorgung von Pflanzenabfällen stehen online unter www.dresden.de/abfall in der Rubrik Abfallberatung zur Verfügung. In dieser Rubrik ist auch eine Auflistung der Annahmestellen im Stadtgebiet zu finden. Die Annahmegebühren für Pflanzenabfälle betragen 2,50 Euro pro Kubikmeter bzw. für Kleinmengen jeweils 0,50 Euro pro 0,2 Kubikmetzer.

Weitere Informationen hierzu sind dem aktuellen Abfallkalender der Landeshauptstadt und dem Informationsblatt ?Wohin mit Pflanzenabfällen und Grünschnitt? (unter www.dresden.de/anliegen, Stichwort Grünschnitt) zu entnehmen.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden

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