Diese Sieger setzten sich beim experiNat-Wettbewerb durch

Leipzig – 350 Schülerinnen und Schüler, fünf Wettbewerbsmodule und ein ereignissreicher Einblick in die Welt der Naturwissenschaft – das war experiNat 2017. Zur Abschlussveranstaltung am Dienstagabend wurden bereits zum 11. Mal die Sieger des naturwissenschaftlichen Wettbewerbs in der LVZ-Kuppel gekürt. Dabei wurden die drei Besten in der Team-und Einzelbewertung ausgezeichnet.


Die besten Teams schickten die Schule am Adler und das Gymnasium Brandis ins Rennen. Die Sieger durften sich über eine Rafting-Tour im Kanupark Markkleeberg freuen. Die zweit-und drittplatzierten Teams gehen zur Belohnung auf eine Geo-Caching Tour durch Leipzig und können sich im Kletterwald Beucha austoben.

Auch in der Einzelwertung gab es tolle Preise, wie zum Beispiel Bluetooth-Kopfhörer und ein Jahresabo der Zeitschrift „Geo“. Paul-Lucas Oehme von der Leibnizschule in Leipzig und Jeremias Blume von der Schule am Adler durften voller Stolz die Ehrung für den ersten Platz entgegennehmen. Die Teilnehmer konnten für den Wettbewerb je zwei Module wählen, in denen Sie dann Vorträge hörten und Aufgaben lösen mussten.

Paul-Lucas interessierte dabei besonders die Informatik, sowie Chemie und Umwelt. Er sei sehr überrascht und freue sich über seinen Sieg mit voller Punktzahl. Für ihn sei der Preis ein großer Erfolg.

Initiiert wurde die experiNat auch in diesem Jahr von der Leipziger Gruppe. Einige der Ehrungen übernahm der Geschäftsführer der Leipziger Stadtholding Volkmar Müller höchstpersönlich. Dieser Preis bedeute ihm sehr viel, weil er immer Freude daran habe, junge engagierte Menschen an interessanten Themen arbeiten zu sehen. Für ihn und die Firmengruppe sei der Wettbewerb ein voller Erfolg gewesen.

Verschiedene Modulpartner stellten die Räumlichkeiten für die einzelnen Disziplinen bereit. Die Schüler nutzten dabei u.a. die Labore und Werkstätten des Helmholtz-Zentrums, der HTWK, der Hochschule für Telekommunikation, der VDI GaraGe sowie der Inspirata. Volkmar Müller hoffe, dass die Schüler weiter am Ball bleiben, hart an sich arbeiten und ihnen der Preis bei zukünftigen Bewerbungen im Beruf helfe.

Insgesamt 70 Teams aus 27 Schulen haben seit Anfang März verschiedene Module bearbeitet, bei denen sie wissenschaftliche Aufgaben lösen mussten. Die jeweiligen Aufgaben wurden von der sächsischen Bildungsagentur entwickelt und haben sich am Lehrplan der Schulen orientiert.