Dieselaffäre und Bildungspolitik sorgen für Zündstoff im Landtag

Dresden – In seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause hat sich der sächsische Landtag mit der Aufarbeitung des Dieselskandals beschäftigt. Während sich die Staatsregierung auch weiterhin zum Verbrennungsmotor bekennt, fordert die Opposition einen grundlegenden Mobilitätswandel.

Darüber hinaus debattierten die Abgeordneten über die sächsische Bildungspolitik. Knapp vier Wochen vor der Bundestagswahl entstand eine hitzige Debatte zwischen Wahlrethorik und Realität.