Dirk Hilbert nimmt Gespräche mit allen Stadtratsfraktionen auf

Der Verein „Unabhängige Bürger für Dresden e.V.“ bestätigt einstimmig die Aufnahme der Gespräche mit den Vorsitzenden aller Fraktionen des Stadtrates. Es gibt jedoch keine Vereinbarungen mit einzelnen Fraktionen oder Parteien. +++

Am Donnerstag bestätigte der Verein „Unabhängige Bürger für Dresden e.V.“ einstimmig die Aufnahme der Gespräche mit den Vorsitzenden aller Fraktionen des Dresdner Stadtrates und den jeweiligen Parteivorsitzenden. Die Entscheidung, keine Vereinbarungen mit einzelnen Fraktionen oder Parteien zu schließen, fand volle Unterstützung.

Dirk Hilbert erklärt dazu: „Als Kandidat und als Oberbürgermeister bin ich unabhängig und damit ausschließlich den Dresdner Bürgern verpflichtet. Dem Anspruch an meine Überparteilichkeit werde ich auch zukünftig gerecht.“

Um für eine spätere Zusammenarbeit im Stadtrat gemeinsame Ziele zu finden, trafen sich der Verein „Unabhängige Bürger für Dresden e.V.“ und Dirk Hilbert bereits am vergangenen Montag mit Vertretern der CDU. Für die kommende Woche sind die Vorsitzenden aller Fraktionen des Dresdner Stadtrates sowie den jeweiligen Parteivorsitzenden zu weiteren Gesprächen eingeladen.

Dirk Hilbert dazu: „Ich möchte Oberbürgermeister aller Dresdner sein“ und ergänzt: „Es geht mir darum, meine Herzensangelegenheiten allumfassend mit den politischen Kräften dieser Stadt zu erörtern und Gemeinsamkeiten zu identifizieren. Dabei habe ich immer das Ziel im Blick, die Politik und in erster Linie die Stadtgesellschaft wieder zu vereinen. Ein künstlicher Lagerwahlkampf würde weiter zur Spaltung und Vertiefung der politischen Gräben in Dresden führen. Das hat Dresden nicht nötig, nicht verdient und dafür gibt es auch gar keinen Grund. Die Wahlprogramme zeigen: alle wollen im Grunde dasselbe. Eine lebens- und liebenswerte Stadt für alle. So könnten die vielen inhaltlichen Schnittmengen zu gemeinschaftlichen Zielen für die Entwicklung der Stadt Dresden werden. Deshalb brauchen wir auch einen Oberbürgermeister für alle.“

Quelle: Unabhängige Bürger für Dresden e.V.