Diskussion um Gebührenerhöhung

Die Rundfunk-Gebühren für die öffentlich-rechtlichen Sender rücken jetzt wieder in die öffentliche Diskussion.

Die Intendanten der Landes-Rundfunk-Anstalten haben beschlossen, Verfassungsbeschwerde wegen der ihrer Meinung nach unrechtmäßigen und zu geringen Erhöhung der Rundfunkgebühren einzulegen. Laut Staatsminister Hermann Winkler ist der Klagebeschluss unverantwortlich. Die jetzt schon bestehende Belastung der Rundfunk-Teilnehmer sei völlig unberücksichtigt. Die Gebühren waren im April um 88 Cent auf monatlich 17,03 Euro erhöht worden.