Dokumente zur Corona-Pandemie an Stadtarchiv übergeben

Dresden - Am Montag hat das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden eine große Sammlung an Unterlagen zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie an das Stadtarchiv Dresden übergeben. Darunter Dokumente wie Verfahrensanweisungen, Hinweisschilder, Poster, sowie mehreren Ausgaben des Mitarbeitermagazins „Carus Intern“. Spätere Generationen sollen einen Überblick erhalten über die vielfältigen Aktivitäten, mit denen das Dresdner Uniklinikum der Krise begegnet ist. Die Unterlagen dokumentieren organisatorische und administrative Maßnahmen des Klinikums, um Patienten und Mitarbeiter vor einer Infektion zu schützen. Weiterhin sind alle Aktivitäten beschrieben, durch die es gelungen ist, die Therapien analog zu den wachsenden Erkenntnissen der Wissenschaft zu optimieren. Dies soll nicht nur als Nachweis dienen, sondern auch als Vorbereitung auf zukünftige Krisen.