Drehscheibe-Sommertour: Emotionale Momente im Dokudrama „Zug in die Freiheit“

Der Dokumentarfilm „Zug in die Freiheit“ zeigt das Flüchtlingsdrama, welches am 30. September 1989 in der Prager Botschaft der Bundesrepublik Deutschland ein Ende fand. Am 20. August wird der Film bei den Filmnächten am Elbufer in Dresden gezeigt.+++

Eine Zeitreise zurück ins Jahr 1989 bietet der Dokumentarfilm „Zug in die Freiheit“. Er erzählt die Geschichte von über 10.000 DDR-Flüchtlingen, welche die Botschaft in Prag besetzten und schließlich in die BRD ausreisen durften. Was passierte in der Zeit in der Zeit zwischen Genschers Rede auf dem Balkon des Botschaftsgebäudes und der Ankunft der Flüchtlinge in Hof? Wie war die Stimmung während der Fahrt? Das 90-minütige Dokudrama zeigt emotionale Momente und versetzt den Zuschauer in die vergangenen Tage.

Wir waren für Sie bei der Preview dabei.

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar