Drei Spitzenplätze für Dresdner Hochschulmedizin

Das Dresdner Uniklinikum darf sich an drei von sechs deutschen Zentren für Gesundheitsforschung beteiligen. +++

Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat sich am Montag über die Ergebnisse des Wettbewerbes um die Partnerstandorte der Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung informiert.
Ausgeschrieben wurde er vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Die Uniklinik Dresden darf sich an drei der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung beteiligen. 

Interview mit Prof. Hans Müller-Steinhagen – Rektor der TU Dresden

Für die Mediziner in Dresden heißt es nun vor allem in den Bereichen der großen Volkskrankheiten, Diabetes, Krebs und neurodegenerative Erkrankungen, wie Demenz oder Parkinson, die Forschung auf Spitzenniveau voran zu treiben.

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