Dresden 2030 – Dresdner Kinder schmieden Pläne

Im Rahmen des Schülerprogramms Juniordoktor haben sich junge Dresdner mit spannenden Fragen zum Leben im Dresden der Zukunft auseinandergesetzt. Ihre Träume und Vorstellungen für das Jahr 2030 haben sie Dirk Hilbert am Dienstagnachmittag übergeben.+++

EIN TAG OBERBÜRGERMEISTER SEIN: DRESDNER KINDER UND JUGENDLICHE
ZEICHNEN VISIONEN UND TRÄUME IHRER STADT VON MORGEN

Einige Zukunftsbilder sind heute entstanden, während der beiden JUNIORDOKTOR-Workshops „Für einen Tag Oberbürgermeister von Dresden sein“, im Rathaus.
Im Rahmen der achten Staffel des Schülerprogramms JUNIORDOKTOR sowie des Projektes „Zukunftsstadt“ haben sich die Workshop-Teilnehmer mit solchen Fragen beschäftigt: Wie wohnen wir? Wie bewegen wir uns? Wie lernen und arbeiten wir? Wie verbringen wir unsere Freizeit? Die angehenden Juniordoktoren haben zu diesen Aspekten „Living Maps“ erarbeitet, das heißt, sie haben ihre persönlichen Wünsche und Visionen visualisiert. Am Ende hatte jeder Schüler ein sehr individuelles Zukunftsbild vorliegen. Zwei davon werden dem Dresdner Stadtoberhaupt heute vorgestellt.
Eine fünfte Klasse des Romain-Rolland-Gymnasiums überreicht dem Oberbürgermeister ihre visualisierten Wünsche und Visionen für das Dresden der Zukunft. Schülerinnen und Schüler der 85. Grundschule wurden gefragt: Stellt euch vor, ihr könntet für einen Tag Oberbürgermeister von Dresden sein. Was wünscht ihr euch für euer Dresden der Zukunft? Die kleinen Zukunftsgestalter konnten ihre Bilder vom „Dresden der Zukunft“ zeichnen und einsenden. Stellvertretend für alle eingegangenen Beiträge, wird dem Oberbürgermeister heute auch eines dieser Bilder überreicht. „Dieses Engagement der Kinder und Jugendlichen ist großartig. Diejenigen, die beim JUNIORDOKTOR mitmachen, gestalten bereits selbstständig ihre eigene Zukunft. Jetzt werden sie auch noch zu Zukunftsgestaltern ihrer Heimatstadt“, so Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden. „Ich nehme die vielen Ideen, Wünsche und wichtigen Anregungen gern mit und werde diese in den nächsten Jahren bei der Weiterentwicklung unserer Stadt mitdenken.“

ÜBER DEN JUNIORDOKTOR
Das Schülerprogramm JUNIORDOKTOR gibt Mädchen und Jungen der 3. bis 12. Schulklasse einen lebendigen Einblick in Forschung, Kultur und Ingenieurwissenschaften in Dresden. Interessierte Kinder und Jugendliche können sich unter www.juniordoktor.de anmelden. Die Teilnahme ist für Schüler kostenfrei. „Auch forschungsnahe Unternehmen und Institutionen können sich jederzeit noch aktiv mit eigenen Veranstaltungen am JUNIORDOKTOR-Programm beteiligen“, erklärt Anja Loose, Referentin Wissenschaftsnetzwerke/Berufs- und Studienorientierung im Amt für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden und Koordinatorin des Netzwerkes „Dresden – Stadt der Wissenschaften“.
Mehr Informationen zum Programm unter: www.juniordoktor.de

ÜBER DAS PROJEKT „ZUKUNFTSSTADT“
Seit Herbst 2015 werden in verschiedenen Projekten und Veranstaltungsformaten Dresdner Zukunftsvisionen zusammengetragen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat den Wettbewerb „Zukunftsstadt“ Anfang 2015 ausgerufen. Für die Stadt der Zukunft gibt es viele Ideen, die das Leben verbessern. Es geht darum, diese mit den Bürgern zu diskutieren, gemeinsame Visionen für die Zukunft zu entwickeln und in ersten Städten zu erproben. Mehr Informationen zum Projekt unter: www.dresden.de/zukunftsstadt

Quelle: Pressemitteilung der Sächsischen Landeshauptstadt