Dresden baut in diesem Jahr für 478 Millionen Euro

Bauprojekte sind u.a. die Kaserne West am Festspielhaus Hellerau, das Kunsthaus Rähnitzgasse 8, die WC-Anlage Busparkplatz Carolabrücke, die Instandsetzung Fußweg Blaues Wunder und die Coventrystraße. +++  

Am heutigen Mittwoch haben 18 Ämter der Dresdner Stadtverwaltung, neun städtische Einrichtungen und Unternehmen sowie der Freistaat Sachsen die geplanten Ausschreibungen und Bauvorhaben im Dresdner Stadtgebiet für dieses Jahr vorgestellt. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 478 Millionen Euro. Über 100 Unternehmensvertreter haben sich zu den anstehenden Projekten sowie zum EU-Vergaberecht informiert.

Der Freistaat rechnet mit der größten Summe: „Insgesamt beabsichtigt der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) etwa 190 Millionen Euro zu verausgaben“, so Detlef Vadersen, Referent im Sächsischen Staatsministerium der Finanzen. Dazu gehören u. a. Baumaßnahmen an der Sächsischen Staatsoper Dresden (Sanierung und Umbau des Gastronomiegebäudes) sowie am Schloss Pillnitz (Parkplatz Lohmener Straße und Erschließungsstraße).

Auf kommunaler Ebene planen das Hochbauamt (rund 67,3 Millionen Euro) und das Straßen- und Tiefbauamt (rund 36,8 Millionen Euro) die höchsten Investitionen.
Geplante Maßnahmen sind u. a.:
§        Arbeiten am Festspielhaus Hellerau, Kaserne West
§        Kunsthaus Rähnitzgasse 8
§        WC-Anlage Busparkplatz Carolabrücke
§        Loschwitz-Blasewitzer Brücke („Blaues Wunder“), Instandsetzung Gehbahn Oberstrom
§        Coventrystraße stadtwärts, drei Kreuzungen und Winterschadensbeseitigung

Die Vergabekonferenz fand bereits zum zwölften Mal statt.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden