Dresden in Amerika – Militärhistorisches Museum wird zum Medienereignis

Großes Interesse am neueröffneten Museum und 500-jährigem Jubiläum der Sixtinischen Madonna auch bei Präsentationstour der Dresden Marketing GmbH (DMG) vor Pressevertretern in Nordamerika. +++

Bei der ersten Station der Präsentationstour in Toronto vor einer Woche wurde es der Dresden Marketing GmbH leicht gemacht, Aufmerksamkeit für Dresden zu erwecken. Denn mitten in Toronto gibt es einen Museumsbau, der Ähnlichkeit mit dem Militärhistorisches Museum der Bundeswehr aufweist: der ebenfalls von Daniel Libeskind entworfene Erweiterungsbau des Royal Ontario Museum . „Wir haben seit Planungsbeginn das Militärhistorische Museum der Bundeswehr als Highlight für den nordamerikanischen Markt herausgestellt und damit großes Interesse der Amerikaner geweckt“, sagt Bettina Bunge, Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH.

Die auflagenstärksten Tageszeitungen und Magazine in den USA, dem größten Auslandsmarkt der Landeshauptstadt, berichten zurzeit über den Libeskind-Bau und damit über Dresden. „Wir haben bereits durch die Wiedereröffnung der Frauenkirche erleben dürfen, welch große Schubkraft solche Ereignisse für den Tourismus haben. Ich gehe davon aus, dass wir bei guten Rahmenbedingungen weiter Zuwächse im Dresden-Tourismus speziell aus den USA und Kanada haben werden“, sagt Bunge weiter.

Das Wall Street Journal am vergangenen Wochenende titelt „Libeskind cuts into Germany’s past“ („Libeskind schlägt Kerbe in Deutschlands Vergangenheit“), und die November-Ausgabe des National Geographic Traveler bringt einen umfassenden Dresden-Beitrag in der Rubrik „Best of the World. 20 Great Places to Experience in 2012“ unter dem Titel „Dresden. The comeback kid“ (Dresden. Das Kind des Neuanfangs“). Der aktuelle Condé Nast Traveler überschreibt seinen Beitrag mit „The provocation. War rooms“ (Die Provokation. Kriegsräume“). Allein der National Geographic Traveler erreicht eine Gesamtauflage von 830.000.

Im vergangenen Jahr konnte der Dresden-Tourismus aus dem US-amerikanischen Markt deutliche Zuwächse verzeichnen: +12,6% in den Ankünften und +2,0% in den Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Enormes Wachstum kam 2010 auch aus Kanada mit + 28,0% in den Ankünften und +8,1% in den Übernachtungen. Dieser Wachstumstrend konnte in diesem Jahr fortgesetzt werden. Dresden verzeichnet für die Monate Januar bis August aus den USA eine Steigerung von +2,0% in den Ankünften und +10,1% in den Übernachtungen, aus Kanada +19,0% in den Ankünften und +44,9% in den Übernachtungen.

Quelle: Dresden Marketing GmbH  

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