Dresden: Kein Schadenersatz im Fall Stephanie

Der Freistaat Sachsen wird im Fall Stephanie definitiv keine Schadenersatzforderungen leisten.

Die juristische Überprüfung hat ergeben, dass der Freistaat nicht Schadenersatzpflichtig ist, so ein Sprecher des Innenministeriums.

Dennoch sei die sächsische Landesregierung aber bereit sich aus humanitären an den Behandlungskosten für das Mädchen zu beteiligen.

Konkrete Beträge wurden dabei aber nicht genannt.

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