Dresden lädt zur Zukunftskonferenz

Dresden - Bei der Zukunftskonferenz im Dresdner Hygienemuseum am Samstag stellen sich alle acht deutschen Zukunftsstädte vor. Die Städte wollen zeigen, wie sie die Entwicklung zu einer nachhaltigen Stadt beschreiten. Exemplarisch stellen sich die bereits begonnenen Dresdner Bürgerprojekte „Zur Tonne“ und „Lebensraum Schule“ sowie die beiden Innovationsprojekte der Stadtverwaltung, „AGORA“ und „Arbeitsplatz der Zukunft“ vor.

Im Mittelpunkt der öffentlichen Veranstaltung steht die Präsentation des deutschlandweiten Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ des Bundesforschungsministeriums (BMBF). Dabei zeigen die ausgewählten acht von 51 deutschen Städten, unter denen sich auch Dresden befindet, wie sie die Entwicklung zu einer innovativen und nachhaltigen Stadt beschreiten werden. Es wird zudem veranschaulicht, wie dabei die Bewohnerinnen und Bewohner der jeweiligen Städte aktiv eingebunden werden. Vor allem Dresden sticht dabei mit seinem Konzept der Befähigung von Bürgerinnen und Bürgern hervor. Die Stadtgesellschaft soll nicht nur involviert, sondern selbst dazu gebracht werden, eigene Ideen umzusetzen. Die Stadtverwaltung steht den dabei entstehenden Projekten mit Rat und Geld zur Seite. Aber auch die anderen Städte und Gemeinden Bocholt, Friedrichstadt, Gelsenkirchen, Loitz, Lüneburg, Norderstedt und Ulm besitzen spannende Pläne, die sie in den nächsten Jahren umsetzen und vorab der Dresdner Öffentlichkeit präsentieren möchten. In einem zweiten Teil ehrt Oberbürgermeister Dirk Hilbert die sieben Bürgerprojekte, mit denen Dresden den Zuschlag für die Bundesförderung erhalten hat. Zudem stellen sich exemplarisch die bereits begonnenen Dresdner Bürgerprojekte „Zur Tonne“ und „Lebensraum Schule“ sowie die beiden Innovationsprojekte der Stadtverwaltung, „AGORA“ und „Arbeitsplatz der Zukunft“ vor. Das Dresdner Zukunftsstadtbüro präsentiert anschließend seine Vorhaben für die kommenden Jahre und zeigt Möglichkeiten auf, wie sich Dresdnerinnen und Dresdner mit ihren Ideen an der nachhaltigen Entwicklung der Stadt beteiligen können.