Dresden Polizei fasst Autodieb, Einbrecher und Räuber

Gleich vier Straftäter schnappte jetzt die Polizei in Dresden: Einen 50-jährigen mutmaßlichen Autodieb auf der Leipziger Straße, zwei Tatverdächtige, die ebenfalls auf der Leipziger Straße einen Mann beraubt haben und einen Einbrecher in Dresden-Gorbitz.

In der vergangenen Nacht machten Dresdner Polizeibeamte einen mutmaßlichen Autodieb (50 Jahre) dingfest.

Zu vorgerückter Stunde stoppte ein Streifenteam einen VW Golf auf der Leipziger Straße. Bei der Kontrolle konnte der Fahrer, ein 50 jähriger tschechischer Staatsbürger, keinen Führerschein vorweisen. Weitere Überprüfungen ergaben, dass der 25 Jahre alte Golf im Wert von etwa 500 Euro offenbar in derselben Nacht von der Stetzscher Straße gestohlen war.

Der 50-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Dresdner Polizeibeamte nahmen am Montag zwei Tatverdächtige (24 und 29 Jahre) nach einem Raub vorläufig fest.

Die beiden hatten einen 28-Jährigen auf der Leipziger Straße angesprochen. Kurz darauf schlugen sie auf den Mann ein, raubten dessen Handy und Geldbörse. Mit der Beute flüchteten sie in ein nahegelegenes Wohnhaus. Die alarmierten Polizeibeamten konnten die zwei Tatverdächtigen schnell ausfindig machen. Die beiden Dresdner wurden vorläufig festgenommen. Das geraubte Handy hatten sie noch dabei. Das Portmonee blieb verschwunden. 

Zudem nahmen am Montagabend Dresdner Polizeibeamte einen jungen Mann (21 Jahre) fest, der im Verdacht steht, an einem Wohnungseinbruch beteiligt gewesen zu sein.

Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Hainbuchenstraße hatte beobachtet, wie mehrere Männer in eine Wohnung einbrachen. Kurz darauf schleppten sie unter anderem einen Fernseher sowie eine Spielkonsole nach draußen. Alarmierte Polizeibeamte konnten einen Tatverdächtigen in der näheren Umgebung stellen. Der 21-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Seinen Komplizen gelang die Flucht mit der Beute. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Quelle: Polizei Dresden