Dresden radelt wieder fürs Klima

Zwischen dem 17. Juni und dem 7. Juli nimmt Dresden zum dritten Mal an der bundesweiten Klima-Aktion „Stadtradeln“ teil. Dresden radelte sich in den vergangenen zwei Jahren auf den ersten Platz. Dieses Jahr soll die Millionen-Marke geknackt werden. +++

Es rollt wieder los! Auch in diesem Jahr stellt sich Dresden der Herausforderung, bei der bundesweiten Klima-Aktion „Stadtradeln“ einen der Siegerplätze zu erreichen. Bereits zwei Mal hat die Landeshauptstadt den Sieg nach Hause gefahren. In diesem Jahr wird es besonders spannend, denn es fehlten beim letzten Mal nur wenige Kilometer zur Million. Also heißt es: Kräftig in die Pedalen treten und zwischen dem 17. Juni und 7. Juli Fahrradkilometer sammeln! Anmelden können sich alle Radbegeisterte als Team oder Einzelkämpfer. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, sich bereits bestehenden Teams anzuschließen oder in einem offenen Team mitzuradeln. Weitere Informationen dazu stehen im Internet unter www.dresden.de/fahrrad. und www.stadtradeln.de.
Das Stadtradeln findet bereits zum sechsten Mal statt. 2011 hat Dresden erstmalig daran teilgenommen und radelte gleich auf Platz 1. Auch im folgenden Jahr konnte die Landeshauptstadt ihren ersten Platz verteidigen und verpasste mit 991 344 gesammelten Kilometern nur knapp die eine Millionen-Grenze.
Die Aktion ruft dazu auf, mehr Bürgerinnen und Bürger auf das Fahrrad zu locken, um die Feinstaubbelastung in unserem Städten und Wohnquartieren zu senken. Außerdem soll auf die Verkehrssituation von Fahrradfahrenden hingewiesen und die Kommunalpolitik auf das Radfahren aufmerksam gemacht werden. Erstmalig findet in diesem Jahr das Stadtradeln nicht mit der Förderung des Bundes statt. Aufgrund des starken Interesses an der Kampagne hat sich der Verein „Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder e. V.“ (www.klimabuendnis.org) dazu entschlossen, auch ohne Förderung weiterzuradeln. Die Landeshauptstadt Dresden zahlt die Startgebühr von 2000 Euro und die Dresdner Radfahrer radeln, was die Pedalen hergeben.

Quelle: Dresden – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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