Dresden: Schubverband aus Ruder gelaufen und Kielhaut aufgerissen – Wasserwacht dichtet Leck provisorisch ab

Freitagabend drohte eine Katastrophe auf der Elbe. Ein Schubverband unter tschechischer Flagge war elbabwärts unterwegs als er plötzlich aus dem Ruder gelaufen war und auf Grund lief.

Nach ersten Erkenntnissen gelang es dem Kapitän das Schiff in seichtere Gewässer zu manövrieren. Dennoch liefen große Wassermengen in den Maschinenraum. Die Schiffsbesatzung schaffte es nicht das Leck abzudichten.

Die Feuerwehr und Wasserwacht wurden angefordert. Der Schubverband wurde nach ersten Informationen zum Alberhafen geschleppt.

Spezialisten der Wasserwacht schafften es in einer langwierigen Rettungsaktion das gerissene Leck des Schubverbandes abzudichten.