Dresden steuert auf dickes Minus zu

Dresden fehlen bis 2017 rund über 280 Millionen Euro. Das gab Finanzbürgermeister Vorjohann am Freitag nach einem Kassensturz bekannt. +++

Dabei hat Dresden laut Vorjohann kein Einnahmeproblem, im Vergleich zum letzten Haushaltsplan sehen Prognosen sogar Mehreinnahmen von über 260 Millionen Euro voraus.

Allerdings kommen auf die Stadtkasse auch erhebliche Ausgaben zu. So schlägt der Ausbau der Kita-Plätze und Schulen zu Buche.

Und mit den vier Großprojekten Kulturpalastes, Kulturkraftwerk Mitte, Schwimmhallenbau und Rathaussanierung hat sich Dresden womöglich zu viel vorgenommen.

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