Dresdens Immobilienmarkt weiter im Aufwind

Dresden – Der Dresdner Immobilienmarkt hat im Jahr 2016 einen Rekordumsatz von rund 2,1 Milliarden Euro erreicht. Laut dem Aengevelt City-Report ist die Elbmetropole auch weiterhin der zweitteuerste Standort in Ostdeutschland – hinter Leipzig.

Der Dresdner Immobilienmarkt ist weiter im Aufwind. Das bescheinigte der Aengevelt City-Report der sächsischen Landeshauptstadt. Zum 27. mal hat das Unternehmen die Entwicklungen in den Immobilienmärkten der Elbmetropole analysiert. Leicht zurückgegangen ist die Vermietung von Büroflächen. Sie sank um rund 14% auf 78.000m². Dennoch bleibt Dresden weiterhin der zweitstärkste Büromarkt Ostdeutschlands. Auch im Bereich der Gewerbeimmobilien bleibt die sächsische Landeshauptstadt zweitteuerster Standort in Ostdeutschland – hinter Leipzig. Vor allem die innerstädtischen Einkaufsmeilen rund um die nördliche Prager Straße und die Altmarktgalerie erreichen Spitzenmieten von bis zu 110 Euro pro Quadratmeter. Für das Jahr 2017 prophezeien die Aengevelt-Analysten, dass die Umsatzrekordmarken des Dresdner Immobilienmarktes erneut erreicht werden können.