Dresdner Basketballer Titans setzen positive Heimserie fort

Dresden Titans gewinnen vor 844 Zuschauern am Sonntagnachmittag in der Margon Arena gegen den SC Rist Wedel mit 89:70 (25:21, 28:18, 17:20, 21:11) +++

Die Heimserie der Dresden Titans hält auch zum Rückrundenauftakt der 2. Basketball-Bundesliga ProB an. Vor 844 Zuschauern siegten die „Elberiesen“ in der Margon Arena über den bis dato Tabellenzweiten Wedel mit 89:70 (51:39) und können so den fünften Heimspielerfolg der Saison verbuchen.

Gleich vier Titans-Spieler konnten dabei im doppelten Bereich punkten – allen voran Damon Smith avancierte mit seinen 21 Punkten zu Dresdens Top-Scorer. Die Partie am dritten Adventssonntag startete ausgeglichen. Nach drei Minuten gingen die „Titanen“ erstmals durch Damon Smith (21 Punkte / 8 Rebounds) in Führung, die wenig später durch Guy Aud (17 Punkte) ausgebaut werden konnte. Der Deutsch-Israeli setzte mit viel Spielwitz seine Mannschaftskollegen immer wieder gut in Szene, wie Titans-Coach Thomas Krzywinski bestätigt: „In der Offensive haben wir heute sehr gut agiert. Zu Beginn hatten wir ein paar Probleme bei den Rebounds, doch das hat sich relativ schnell wieder gegeben. Heute sind wir als Mannschaft aufgetreten und haben gezeigt, dass die Abstimmung untereinander passt.“ Das gute Zusammenspiel der Gastgeber setzte sich auch im zweiten Viertel fort. Wedel konnte den Abstand nicht mehr gering halten, so dass Dresdens Korbjäger fortan ein kleines Punktepolster aufbauten. Nach einem Fast-Break von Robert Haas und Kevin Butler, machte Dominik Turudic das 3-Punkte-Spiel perfekt und stellte erstmals eine Zehn-Punkte-Führung her (15 Min).

„Im dritten Viertel hatten wir dann eine kleine Schwächephase, in der wir zwar gute Optionen hatten, doch den Ball einfach nicht reinmachen konnten“, so Krzywinski. Doch nach einer Auszeit schafften es die „Titanen“ ihre bisherige Leistung weiter abzurufen. Wedel wirkte trotz seines Top-Scores Diante Watkins (22 Pkt.) am Ende ideenlos und kassierte mit dem 89:70 in Elbflorenz die fünfte Niederlage in Folge. Die Tatsache, dass die Schleswig-Holsteiner als Tabellenzweiter beim Schlusslicht der ProB-Nordstaffel eine deutliche Niederlage einstecken mussten, unterstreicht erneut die Leistungsdichte „im Norden“, weiß Coach Krzywinski.

„Heute wurde wieder deutlich, dass in der Liga alles möglich und jeder Gegner schlagbar ist. Nächste Woche haben wir zum Glück schon die Chance zur Revanche gegen Oldenburg. Dann wollen wir in der Margon Arena das Basketballjahr natürlich mit einem Sieg beenden.“

Quelle: Dresden Titans

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