Dresdner Eislöwen ohne Jasecko gegen Rosenheim

Das Verletzungspech lässt die Dresdner Eislöwen in dieser Saison nicht los. Nun wird auch Stanislav Jasecko den Eislöwen in den nächsten Spielen defintiv nicht zur Verfügung stehen. +++

Neben den Langzeitverletzten Justin Kurtz (Gehirnerschütterung), Patrick Jarrett (Kieferbruch) und Kellen Briggs (Muskelzerrung) wird in den nächsten Spielen auch Stanislav Jasecko fehlen. Der Slowake zog sich bei der Partie gegen Landshut am Sonntag einen Fußbruch zu. „Er hat schon während des Spieles angezeigt, dass er Schmerzen hat. Heute Morgen ist er dann zum Arzt gegangen, weil er kaum noch laufen konnte. Die Diagnose ist für uns natürlich bitter“, sagte Eislöwen-Trainer Thomas Popiesch und fügt hinzu: „Nach aktuellem Stand ist keine Operation notwendig. Der Fuß wird jetzt zunächst mit einem Gips ruhig gestellt. Das braucht natürlich seine Zeit.“

Am Dienstagabend treffen die Dresdner Eislöwen zum letzten Mal während der Hauptrunde auf die Starbulls Rosenheim. Die Bayern liegen im Moment mit 67 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz. Haben die Starbulls die zweitbeste Defensive, was auch ein Verdienst von Torhüter Pasi Häkkinen und Backup Beppi Mayer ist, liegen sie mit 115 geschossenen Toren eher im Mittelfeld der Tabelle. Offensiv stehen zumeist Gregory Squires und Matthew Caruana im Fokus, die mit zusammen 38 Treffern und 37 Vorlagen auch ligaweit zu den gefährlichsten Duos zählen. Nachdem die Starbulls im Nachholspiel gegen die Lausitzer Füchse mit 2:5 den Kürzeren zogen, konnte sie ihr letztes Spiel gegen den ESV Kaufbeuren knapp mit 1:0 für sich entscheiden. In den bisherigen Begegnungen beider Teams war jeweils die Heimmannschaft erfolgreich. In Rosenheim endeten die Partien mit 4:1 und 3:1, in Dresden verließen die Eislöwen mit dem Resultat von 3:1 als Sieger das Eis.

„Mit Rosenheim kommt eine sehr gute Mannschaft zu uns, die eine sehr stabile Saison gespielt hat. Im Tor erwartet uns mit Pasi Häkkinen ein alter Bekannter, der für sein Team ein großer Sicherheitsfaktor ist. Rosenheim ist breit aufgestellt, agiert mit vier Sturmreihen und geht ein hohes Tempo. Wir haben zwei gute Auswärtsspiele gezeigt, allerdings keine Punkte mitgenommen. Vor heimischer Kulisse konnten wir siegen, das wollen wir natürlich wiederholen“, so Popiesch.

Spielbeginn in der EnergieVerbund Arena ist 20 Uhr. Tickets gibt es in allen bekannten Vorverkaufskassen, im Internet und ab 18.00 Uhr an der Abendkasse. Die Arenatüren öffnen 18.30 Uhr. Geleitet wird die Partie von HSR Seckler (Augsburg).

Quelle: Dresdner Eislöwen

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