Dresdner Gymnasium als „Gesunde Schule“ ausgezeichnet

Das Gymnasium Bürgerwiese ist zum zweiten Mal als „Gesunde Schule“ ausgezeichnet worden. Bereits 2011 erhielt die Schule diese Auszeichnung, in der Gesundheitsförderung ein wichtiger Bestandteil des Schulkonzeptes ist. +++

Das Gymnasium Bürgerwiese in Dresden hat seit seiner Gründung 2008 Gesundheitsförderung als festen Bestandteil in sein Konzept aufgenommen und mit Leben erfüllt. 2011 hat die Schule die Auszeichnung als „Gesunde Schule“ erstmals erhalten. Jetzt, im neuen Haus, zeigte die Schule, was sich alles getan hat und wurde erneut als erfolgreich als „Gesunde Schule“ zertifiziert.

Ein Auditorenteam beurteilte gestern im Rahmen einer Fremdbewertung, dass die
Qualitätskriterien wie Schulbedingungen und -verhältnisse, Gesundheitskompetenzen, Schulkultur und Schulklima, Unterricht und Schulleben, Qualitätsmanagement im Gymnasium Bürgerwiese weiterhin erfüllt werden.

Hervorzuheben sind beispielsweise eine in Unterrichtsblöcke und Einzelstunden klar gegliederte Tagesstruktur ohne Klingel und die gesunde, wohlschmeckende Mittagsversorgung. Besonders stolz sind die Schülerinnen und Schüler auf die eigene Fahrradwerkstatt und ihr großzügiges Außengelände.

Die Architektur des neuen Schulgebäudes unterstützt das gesundheitsfördernde Konzept der Schule. So gibt es z. B. in den Fluren viele Sitz- und Treffgelegenheiten für die Schüler. Dies alles trägt dazu bei, dass sich die Abiturienten gesundheitsbewusst verhalten und gern an ihrer „Gesunden Schule“ lernen.

24 Schulen unterschiedlichster Schulformen wurden bisher in Sachsen durch die Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V. mit dem Zertifikat „Gesunde Schule“ ausgezeichnet, bundesweit sind es 177, viele davon zum wiederholten Mal.

Das Gesundheits-Audit ist ein Verfahren zur Qualitätssicherung und -entwicklung
und ein Angebot an alle Bildungseinrichtungen. Es wurde durch die Landesvereinigung
für Gesundheit Sachsen-Anhalt e. V. entwickelt und wird in Sachsen durch
die IKK classic gefördert.

Quelle/Bildquelle: Sächsische Landesvereinigung Dresden für Gesundheitsförderung e. V.