Dresdner helfen in äthiopischen Dürregebiet

Die Dresdner Hilfsorganisation arche noVa will von Dürre bedrohte Äthiopier mit langfristigen Wasserprojekten unterstützen. +++

Der Dresdner Sven Seifert ist jetzt aus dem Dürregebiet zurück gekehrt. Arche noVa engagiert sich in der Afar Tiefebene, das heißeste bewohnte Gebiet der Erde. Die Menschen dort erleben die trockenste Zeit seit 60 Jahren. Auch wenn gerade die Regenzeit eingesetzt hat, kann von einer Entspannung der Lage keine Rede sein.

Interview im Video mit Sven Seifert, Auslandsprogrammkoordinator arche noVa

Die Dresdner Hilfsorganisation hat jetzt mit einem lokalen Partner begonnen, Regenrückhaltebecken- und Staudämme zu bauen. Tiefbrunnen werden repariert, aber nicht neu gebaut, da ein Brunnen das vielfache eines Regenbeckens kosten würde.
Seit Jahrhunderten leben Nomaden in dieser extrem trockenen Region und haben sich angepasst. In den vergangenen Jahren haben sich die Situation allerdings zugespitzt.

Interview im Video mit Sven Seifert, Auslandsprogrammkoordinator arche noVa

Drei Jahre lang will arche noVa die Nomaden in der Region Afar unterstützen. Damit das gelingt, sind die Dresdner vor allem auf Spenden angewiesen.

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