Dresdner Immobilienmarkt mit Rekordumsatz

Der Dresdner Immobilienmarkt hat im vergangenen Jahr einen neuen Rekordumsatz von rund 1,64 Milliarden Euro erzielt. Wie der 25. „City-Report Region Dresden“ der Aengevelt Immobilien GmbH zeigt, fällt der größte Anteil des Umsatzes auf den Verkauf von bebauten Grundstücken. +++

Gestiegen sind die Verkäufe von Ein- und Zweifamilienhäusern. Einen neuen Höchstwert gab es auch beim Wohn- und Teileigentum.

Leicht gesunken ist die Vermietung von Büroflächen, diese lag bei rund 85.000 Quadratmetern. Beliebt sind vor allem kleinere und mittelgroße Büros. Dresden bleibt jedoch weiterhin der umsatzstärkste Büromarkt in den neuen Bundesländern.

Im Vergleich der Mieten von Einzelhandelsflächen ist Dresden der zweitteuerste Standort in Ostdeutschland, hinter Leipzig. Die Mieten in den Top-A-Lagen, wie der nördlichen Prager Straße, sind bei 110 Euro pro Quadratmeter aber konstant geblieben.

Das aktuell größte Projekt auf dem Dresdner Immobilienmarkt ist die Entwicklung des Geländes „Lingnerstadt“. Dort sollen Ende 2017 die ersten Wohnungen entstehen.