Dresdner Leiterplattenwerk gerettet

Die insolvente Fuba Printed Circuits GmbH auf der Kesselsdorfer Straße ist von dem Berliner Firmensanierer Viktor Kühne übernommen worden. Insgesamt zahlt der 53-Jährige vier Millionen an die Gläubiger des Automobilzulieferers aus Dresden. +++

Das Werk startet nun nochmal unter neuen Namen. Erstmal aber nur mit 10 Mitarbeitern. Vor der Insolvenz haben rund 220 Mitarbeiter für das Dresdner Werk gearbeitet.

++
Immer aktuell informiert – mit dem DRESDEN FERNSEHEN Newsletter!