Dresdner Schüler auf Gespensterjagd im Großen Garten

Gespenstisch ging es am Mittwoch im Großen Garten in Dresden zu. Dort machten sich Schüler auf die Jagd nach sieben Geistern um die Träume der Kinder zu beschützen. +++

Kurz vor Halloween haben am Mittwoch die Schüler der 32. Grundschule Dresden die Gespenster im Großen Garten verjagd. Um den bösen Geistern Einhalt zu gebieten, mussten die Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren einige Aufgaben bestehen.

Interview mit Emma K., Schülerin 32. Grundschule

Organisiert wird die Geisterjagd vom Dresdner Stadtindianer Lutz Müller. Er übernimmt die Rolle des Professor Grusel Gänsehaut. Großes Ziel der kleinen Geisterjäger ist es, die Traumsteine wiederzufinden, um die schönen Träume aller Kinder zu bewahren. Gegenüber sieben verschiedenen Gespenstern mussten sie sich hierzu nach und nach behaupten. Die Höhle des Schwarzen Mannes haben sie beispielsweise mit Knoblauch eingerieben. Dem Stressgespenst wurde kurzerhand auf dem Kopf herumgetanzt. Andere Geister vertrieben die Nachwuchsjäger indem sie über die Gespenster redeten oder sie einfach auslachten. Nur zu gerne erschreckte das „Leibhaftige Gespenst“ die Kinder während ihrer Jagd. Nach einer Fahrt in der Kinderstraßenbahn des Großen Gartens endete der Tag für die vielen neuen Geisterjäger.