Dresdner SPD solidarisch mit Streikenden

Sabine Friedel: „Lehrerinnen und Lehrer verdienen mehr – mehr Wertschätzung und mehr Geld.“

Mit Blick auf die große Kundgebung der streikenden Beschäftigten im Öffentlichen Dienst erklärt die Dresdner SPD ihre Solidarität mit den Forderungen der Gewerkschaften: „Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben ein klares Signal in der Tarifrunde verdient. Wir stehen hinter den Forderungen.“

Der Hinweis des Finanzministers bei der Kundgebung, es gäbe derzeit Wichtigeres als die Tariferhöhungen, stößt bei den Sozialdemokraten auf Unverständnis: „Es ist wichtig, dass im Rahmen des Konjunkturpaketes in Kitas und Schulen investiert wird. Was aber nutzen die schönsten Schulgebäude, wenn die Lehrerinnen und Lehrer darin nicht die Wertschätzung erfahren, die sie verdienen?“ fragt Friedel.

„Investitionen in die Bildung sind dringend notwendig: In die Gebäude, in die Schülerinnen und Schüler und in das Lehrpersonal. Dem Geld für die Sanierung von Schulen und dem Geld für die Lernmittelfreiheit muss nun auch das Geld für eine Tariferhöhung folgen.“

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