Dresdner Stadtbausymposium – „Wie bauen wir eine Stadt?“

Das ist das Thema am 16. Mai im Hygienemuseum. Dresdner können vorab der Gesellschaft historischer Neumarkt Dresden e.V. Fotos von positiven und negativen Beispielen von Dresdner Bauprojekten senden. +++

Dresden ist eine wachsende Stadt, vor allem im innerstädtischen Bereich wird und soll in dennächsten Jahren viel gebaut, „nachverdichtet“ werden. Um so wichtiger erscheint es, darüber zusprechen, mit welcher Art von Städtebau und Architektur dies umgesetzt werden soll. Seit langembrodelt es bei den Bürgern unterschwellig, wenn es um Bauprojekte in Dresden geht. ModernerStädtebau und Architektur haben es in den vergangenen Jahrzehnten leider kaum geschafft,adäquate urbane Stadträume zu schaffen.

Innerhalb großer Teile der Bürgerschaft bestehen deshalb Misstrauen und Ablehnung gegenüber neuer Architektur. Dieses Phänomen ist nicht nur in Dresden virulent, sondern in ganz Deutschland.  Woran liegt das? Dieser Frage will das 2. Dresdner Stadtbausymposium unter dem Titel „Wie bauen wir Stadt?“ nachgehen, welche anlässlich des 15jährigen Jubiläums der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e. V. (GHND) am 16. Mai 2014 im Hygienemuseum Dresden stattfinden wird.

Anlässlich dieser Veranstaltung rufen wir die Dresdner auf, Fotos von positiven und negativenBeispielen von Bauprojekten in Dresden an die GHND zu senden. Die Nutzungsrechte müssendazu von den Einsendern freigegeben werden, denn die Aufnahmen sollen in den Pausen gezeigt werden.

Quelle: Gesellschaft historischer Neumarkt Dresden e.V.