Dresdner Stadtrat debattiert über Zukunft der städtischen Krankenhäuser

Das Zukunftskonzept der beiden städischen Krankenhäuser in Friedrichstadt und der Neustadt wurde in der aktuellen Stadtratssitzung ausgiebig diskutiert. Mehr dazu unter www.dresden-fernsehen.de.+++

Über die beiden wichtigen Themen „Globus im Alten Leipziger Bahnhof“ und „Sanierung des Rathauses“ konnte auf Grund stundenlangen Debattierens nicht entschieden werden.

Dafür brachte der Rat die Reform der städtischen Krankenhäuser auf den Weg. So wurde dem Zukunftskonzept von Bürgermeister Sittel zugestimmt und Jürgen Richter ab dem 1. Juni bis Jahresende zum kaufmännischen Leiter der beiden Häuser bestimmt.

Die Linke, als Initiator des – für sie erfolgreichen – Bürgerentscheids, sieht sich nun in der Verantwortung und möchte die Zukunft der beiden städtischen Eigenbetriebe aktiv mitzugestalten.

Mitschnitt aus der Stadtratssitzung vom Donnerstag

Andre Schollbach (Die Linke), Stadtrat

Die CDU wendet sich gegen zu viel Einmischung seitens der Stadträte.

Angelika Malberg (CDU), Stadträtin

In einem waren sich jedoch alle einig.

Helma Orosz (CDU), Oberbürgermeisterin

Eine Demonstration vor dem Rathaus ließ die OB jedoch kalt. So lehnte sie den Eilantrag mehrerer Fraktionen ab, der die Beflaggung des Christopher Street Days erreichen wollte. Ihre Begründung: Er sei nicht zulässig.

So wird es am 2. Juni in Dresden keine Regenbogenflagge als Symbol für die Gleichberechtigung von Homosexuellen geben.

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