Dresdner Studentenfernsehen kopflicht.tv geht an den Start

“Kopflicht.tv – Das Magazin“ – die 15-minütige Erstausgabe von Studenten der TU Dresden – geht jetzt bei DRESDEN FERNSEHEN auf Sendung. Ausstrahlung dienstags ca. 21.40 Uhr und samstags 10 Uhr. +++

Studierende der Philosophischen Fakultät der TU Dresden haben unter Anleitung von Dr. Thomas Hartung den Webauftritt kopflicht.tv entworfen.

Interview mit Dr. Thomas Hartung – Lehrbeauftragter kopflicht.tv (siehe Video)

Etwa 10 Studierende haben sich in der Pilotphase für das neue Studentenfernsehen engagiert und Kurzfilme zu informativen sowie unterhaltenden Themen produziert. Die Studierenden eifern dabei ihren Vorbildern im Fernsehen nach. Ihr Traum ist es einmal selbst auf die TV-Karriereleiter zu klettern.

Interview mit Angela Mamelkina – Studentin an der TU Dresden (siehe Video)

In Zukunft wollen die Studiernden regelmäßig aktuelle Beiträge über das Studentenleben produzieren, die dann auch bei DRESDEN FERNSEHEN in einem 15-minütigen Magazin zu sehen sein werden.


Hintergrund:

Studenten machen modernes Fernsehen für Studenten, das multimedial und online verbreitet wird. Das ist die Leitidee eines Projekts des Instituts für Kommunikationswissenschaft, das maßgeblich durch das Studentenwerk Dresden unterstützt wird. In der Pilotphase haben Studierende der Philosophischen Fakultät unter Anleitung des Fernsehjournalisten und Dozenten Dr. Thomas Hartung einen Web-Auftritt entworfen und Beiträge produziert, die ab Anfang Juli auf dem Videoblog www.kopflicht.tv zu sehen sein werden, der den Entwicklungskern für ein multimediales Dresdner Studenten-Fernsehen bildet.

Das Projekt wird auch vom Medienzentrum der TU Dresden (Webspace), von der Philosophischen Fakultät (Lehraufträge) und durch das Dresdner Druck- und Verlagshaus (journalistische Beratung) unterstützt. 

In Zukunft soll es regelmäßig aktuelle Beiträge zu sehen geben und die Webplattform nach und nach um eine Fülle von Angeboten erweitert werden, die crossmedial verbreitet werden, z.B. per Mobiltelefon oder auf öffentlichen Bildschirmen.

Quelle: TU Dresden, Institut für Kommunikationswissenschaft

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