Dresdner Waldschlößchenbrücke eingeschwommen

Am Sonntag erreichte die Dresdner Waldschlößchebrücke ihre Endposition. Bereits am Freitag begann man mit dem Einschwimmprozess.

Auf Schienen wurde die Brücke an das Ufer geschoben. Von da ging es dann aufs Wasser. Am Samstag bewegte sich die Brücke dann 54 Meter stromaufwärts zu ihrer endgültigen Position.

Interview: Reinhard Koettnitz – Leiter Straßen- und Tiefbauamt Dresden

Das Spektakel war natürlich nicht nur für die Mitarbeiter der Baufirma interessant. Viele Dresdner fanden sich am Elbufer ein, um zu beobachten, wie das Brückenstück langsam eingepasst wurde.

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Nach Entfernung der Hilfspfeiler konnte die Elbe für den Schifffahrtsverkehr am Montag wieder freigegeben werden. Sofern es die Witterungsverhältnisse zulassen, gehen die Arbeiten an der Brücke ab dem 4. Januar weiter. Dann werden die Stahlträger eingesetzt.