Dresdner Winterdienst streut mit voller Besatzung gegen Glätte

Zudem appelliert das Umweltamt an die Anrainer von Fließgewässern, geräumten Schnee nicht in Bäche und Flüsse oder auf Gewässerböschungen zu kippen. Bei Tauwetter können diese Ablagerungen den Abfluss behindern oder zu Eisstau führen. +++

Mit voller Besetzung ist der Winterdienst heute Nacht 2 Uhr gestartet. Die 51 Arbeitskräfte streuen mit ihren 46 Fahrzeugen gegen Glättebildungen infolge Regens auf gefrorene Böden. Die Männer konzentrieren sich auf das Hauptstreckennetz, insbesondere die Höhenlagen, Gefällestrecken, Buslinien, Brücken und Pflasterstraßen. Der Berufsverkehr rollt störungsfrei.

Außerdem appelliert das Umweltamt an die Anrainer von Fließgewässern, geräumten Schnee nicht in Bäche und Flüsse oder auf Gewässerböschungen zu kippen. Bei Tauwetter und damit verbundener höherer Wasserführung können diese Ablagerungen den Abfluss behindern oder zu Eisstau führen. Gefrieren die Schneemassen bei eintretendem Frost, wird das Flussprofil über längere Zeit eingeengt.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden

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