Dresdner Wohnungskonzept ein „Bürokratiemonster“?

Dresden - Der Entwurf des wohnungspolitischen Konzeptes der Stadt Dresden treibt Bauträgern Sorgenfalten auf die Stirn. Darin vorgesehen ist unter anderem eine verbindliche Quote von 30 Prozent für Sozialwohnungen bei privat finanzierten Bauvorhaben – völlig überzogen findet das Steffen Bieder, Vorsitzender des Bundesverbandes der privaten Immobilienwirtschaft Mittelsachsen.

Zwar sei das Konzept grundsätzlich unterstützenswert – aber stark korrekturbedürftig, da es in der jetzigen Form nahezu einer Enteignung der heimischen Bauträger gleichkäme. Und das könne ja wohnungspolitisch nicht so gewollt sein. Betroffen seien mittelständische Unternehmer wie Frank Wiessner. Das Dresdner Wohnkonzept – für ihn ein wahres Bürokratiemonster: