Düstere Aussichten

Der sächsische Bauindustrieverband sieht schwere Zeiten auf sich zu kommen.

Nach Aussagen der Verbandsspitze hat die Wirtschaftskrise nun auch das Bauhauptgewerbe erreicht. Deutlich machen das die Monatsergebnisse für Januar im Bauhauptgewerbe in Sachsen. Demnach ging der Auftragseingang um mehr als 13 Prozent zurück.

Allein im Straßenbau musste ein Nachfrageeinbruch von knapp 15 Prozent verkraftet werden. In diesem Zusammenhang wurde die Forderung noch einmal bekräftigt, die Mittel aus dem Konjunkturpaket II schnellstmöglich umzusetzen.

Nur so können Unternehmenspleiten und größere Entlassungen im Baugewerbe verhindert werden.

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