Durchwachsenes Public Viewing Wetter

Vergangenen Samstagabend gab es fast überall herrliches Public Viewing Wetter.

Doch morgen zum Spiel gegen Holland wird es in Deutschland leider nicht ganz so schön werden. Vor allem in der Mitte und im Osten gibt es viele Wolken, die teilweise Regen oder Gewitter bringen. Gerade wenn ein Gewitter im Anzug ist, gilt es besonders vorsichtig zu sein! Am freundlichsten wird es in Norddeutschland werden. In Kiel, Hamburg oder Hannover bleibt es meist trocken. Aber auch der Ruhrpott dürfte auf der trockenen Seite liegen.

Nachfolgend für einige Städte das Anstoß-Wetter (Mittwoch, 20.45 Uhr):

Hamburg: Sonne und Wolken, 15 Grad

Berlin: Sonne und Wolken, lokal Gewitter möglich, 18 Grad

Frankfurt: Regenschauer, 15 Grad

Mainz: viele Wolken, ab und zu Regen, 14 Grad

Stuttgart: Sonne und Wolken im Wechsel mit Regenschauer, 15 Grad

Saarbrücken: Regenschauer, 13 Grad

Köln: Sonne und Wolken, trocken, 16 Grad

Düsseldorf: Sonne und Wolken, trocken, 15 Grad

Dresden: Sonne und Wolken mit Gewittern, 16 Grad

Leipzig: Regenschauer, 16 Grad

Hannover: mehr Wolken als Sonne, aber trocken, 16 Grad

Bremen: wolkig, 15 Grad

Kiel: sonnig, 14 Grad

Rostock: wolkig, 15 Grad

Nürnberg: Sonne und Wolken, einzelne Gewitter, 15 Grad

München: Sonne und Wolken, einzelne Schauer möglich, 14 Grad

Besser sind die Aussichten am Sonntagabend, wenn Deutschland gegen Dänemark spielt. Dann gibt es nur im äußersten Westen einzelne Schauer. Sonst ist es freundlich, vielfach sonnig und mit Werten deutlich über 20 Grad sommerlich warm.

Überhaupt geht es in den kommenden Tagen Richtung Sommer. Jacke und Pullover können wieder gegen T-Shirt und Badesachen getauscht werden.

„Die Wetterlage stellt sich komplett um und die kalten Tage gehören der Vergangenheit an, wenn es auch weiterhin regional leicht wechselhaft bleibt. Am Wochenende sind sogar Höchstwerste bis 25 Grad möglich. Am sonnigsten und wärmsten wird es in Ostdeutschland. Dort sind sogar Werte leicht über 30 Grad drin“ erklärt Wetterexperte Dominik Jung vom Wetterportal WETTER.NET.

Die Temperaturen liegen in der zweiten Junihälfte bis auf weiteres fast überall immer deutlich über der 20-Grad-Marke und erreichen im Osten und Süden häufig auch die magische 30-Grad-Marke, das bedeutet dann jeweils immer einen Hitzetag!

Bei der Juli-Bilanz tut sich langsam aber sicher etwas – es geht bergauf! Nachdem es in den ersten 7 Tagen noch über 3 Grad zu kalt war, ist es nun im Schnitt etwas wärmer geworden:

– Es ist bisher 1,9 Grad kälter als im langjährigen Durchschnitt.

– Es fiel bisher 35% des gesamten Regensolls des Monats.

– Die Sonne hat ihr Soll nach den ersten 11 Tagen zu 25% erfüllt. Das heißt bisher ist es etwas zu trüb!