Dynamo Dresden: Im Stadion künftig Bezahlung per Chipkarte – kein Kauf mit Bargeld mehr möglich!

Ab Samstag, mit dem Spiel gegen Jena, kann im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden nur noch mit Chipkarte, der so genannten “Dynamo Karte“ bezahlt werden. Wie das funktioniert und was Sie beachten müssen, sehen Sie hier unter www.dresden-fernsehen.de..+++

Bargeldlos ins Stadion. Mit der neuen Dynamo Karte wird im Rudolf-Harbig-Stadion bei Ligaspielen auf Bares verzichtet. Die Chipkarten gibt es als Pfand-oder Kaufkarte. Wer die Karte nicht behält, bekommt bei der Abgabe 2 Euro zurück.
 
Bei 20 bis 40 mobilen Verkäufern im Stadionumlauf kann das Plastikgeld ab zwei Stunden vor Spielbeginn erworben und aufgeladen werden.

Interview mit Karsten Jähnichen, Geschäftsführer Arenacult (siehe Video)

Nach Spielende können sich die Besucher am Ausgang den Rest-und Pfandbetrag bar auszahlen lassen, oder das Guthaben samt Karte für die nächsten Spiele aufbewahren. Die Chipkarten sollen in einem Stadion mit einer Gesamtkapazität von rund 32.000 Plätzen, wie das Rudlof-Harbig-Stadion, die Abläufe an Essens-und Getränkeständen vereinfachen.
 
Interview mit: Karsten Jähnichen (siehe Video)

Die Karte ist jetzt aufgeladen, wie aber wird damit bezahlt?
 
Interview mit Karsten Jähnichen (siehe Video)

Der Preis von Bier und Bratwurst wird dann ganz einfach von der Dynamo-Karte abgezogen und der neue Betrag erscheint auf der Kasse.

Schon morgen, beim Heimspiel gegen Borussia Dortmund kommen die Karten zum Einsatz, allerdings darf bis zum 31. Juli im Spiel gegen Jena parallel auch noch mit Bargeld bezahlt werden.

Bis Ende des Jahres soll zusätzlich noch ein Onlineportal zum Aufladen der Karte entstehen.

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