Dynamo Dresden: Koch und Köz zurück im Training

Am Dienstag nahmen die Profis der SG Dynamo Dresden nach einem freien Tag wieder das Mannschaftstraining in Vorbereitung auf das kommende Spiel gegen den SV Sandhausen auf. Mickael Poté ist auf dem Weg der Besserung. +++

Dabei gab es gleich mehrere positive Nachrichten. So konnten Mannschaftskapitän Robert Koch und Defensivspieler Cüneyt Köz nach überstandenen Sprunggelenksverletzungen wieder komplett ins Training einsteigen.

Nach rund der Hälfte der Übungseinheit am Dienstagmorgen zeigte sich dann auch Mickael Poté wieder mit Fußballschuhen auf dem Trainingsplatz im Großen Garten. Der 27-Jährige hatte sich am vergangenen Freitag einen Bänderanriss und eine Dehnung des vorderen Syndesmosebandes im linken Sprunggelenk zugezogen und absolvierte am Dienstag erstmals ein individuelles Aufbautraining mit Physiotherapeut Tobias Rohr. Dabei konnte Dynamos Toptorjäger erstmals wieder leichte Übungen mit dem Ball am Fuß absolvieren. Das macht Hoffnungen, dass bei ihm der Genesungsprozess nach den Bänderverletzungen schnell voranschreitet.

Robert Koch und Cüneyt Köz sind schon weiter und können sich im Training wieder voll reinhängen, da ihre Verletzungen vollständig ausgeheilt sind. „Ich plane generell mit allen Spielern, die sich im Mannschaftstraining befinden“, kommentierte Ralf Loose die Rückkehr seiner beiden Profis. Ob Kapitän Robert Koch auch schon wieder ein Kandidat für das anstehende Auswärtsspiel in Sandhausen sein könnte, ließ Ralf Loose aber noch offen. „Das kann ich nach nur einer Trainingseinheit von ‚Kochi‘ mit der Mannschaft nicht abschließend beurteilen – dazu ist es zum jetzigen Zeitpunkt zu früh.“

Ralf Loose legte am Dienstag den Trainingsschwerpunkt auf Kraft- und Ausdauertraining. Dazu holte er auch ein Dutzend Medizinbälle aus dem Schrank und brachte mit den zwei bis fünf Kilogramm schweren Trainingsgeräten seine Schützlinge mächtig ins Schwitzen. Am Mittwoch stehen zwei Trainingseinheiten um 10 und 15 Uhr im Großen Garten auf dem Trainingsplan.

Quelle: SG Dynamo Dresden

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